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KEINE ESOTERIK. KEIN BULLSHIT.

Wir haben es nicht
erfunden.
Wir haben es gefunden.

Das Fundament von FIVE MOVES – gebaut auf Wissenschaft, nicht auf Meinung.

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DAS FUNDAMENT

Warum der Körper entscheidet.

AD

Antonio Damasio

Neurowissenschaftler

Der Körper reagiert zuerst

Erkenntnis:

  • • Körperliche Reaktionen entstehen VOR bewussten Gedanken
  • • Das Gehirn interpretiert nachträglich
  • • Emotionen sind körperliche Zustände

Konsequenz:

Reden allein verändert den Körper nicht. Transformation muss im Körper beginnen.

CP

Candace Pert

Molekularbiologin

Emotionen haben eine Adresse

Entdeckung:

  • • Neuropeptide speichern Emotionen im Gewebe
  • • »Schmetterlinge im Bauch« — echte Rezeptoren
  • • »Kloss im Hals« — messbare Reaktion

Konsequenz:

Der Körper ist das Unterbewusstsein. Blockaden sind lokalisierbar.

SP

Stephen Porges

Polyvagal-Theorie

Ohne Sicherheit keine Veränderung

Zustände:

  • • Ventral Vagal: Sicherheit
  • • Sympathikus: Kampf/Flucht
  • • Dorsal Vagal: Shutdown

Konsequenz:

Transformation braucht Sicherheit. Das Nervensystem entscheidet.

HM

HeartMath Institute

Herzfeld-Forschung

Das Herz sendet mehr als es empfängt

Messung:

  • • Herzfeld = 60x stärker als Gehirnfeld
  • • Elektromagnetisch messbar
  • • Reicht mehrere Meter weit

Konsequenz:

Herzkoheränz beeinflusst andere Menschen. Nervensysteme synchronisieren sich.

RS

Rock & Schwartz

Neuroleadership

Selbst entdeckt = verankert

Forschung:

  • • Ratschläge von aussen = schwache neuronale Verbindungen
  • • Werden schnell vergessen

Konsequenz:

Selbst entdeckte Einsichten = starke Verbindungen. Bleibt. Für immer.

LG

Lehrer & Gevirtz

HRV-Forschung

Atmung steuert das Nervensystem

Entdeckung:

  • • 6 Atemzüge pro Minute = optimale HRV
  • • Längeres Ausatmen aktiviert Vagusnerv
  • • Nervensystem schaltet messbar um

Konsequenz:

Bewusste Atmung = direkter Zugang zum autonomen Nervensystem.

Das Fundament steht. Jetzt die Veränderung.

DIE VERÄNDERUNG

Warum Blockaden verschwinden können.

EK

Eric Kandel

Neurowissenschaftler

Nobelpreis 2000

Das Gehirn ist formbar

Neuroplastizität:

  • • Ohne Emotion: Gehirn bleibt starr
  • • Mit Emotion: Gehirn wird formbar
  • • Fenster für Veränderung öffnet sich

Synaptic Depression:

Was nicht genutzt wird, stirbt ab. Alte Pfade verkümmern. Neue Pfade werden stärker.

KN

Karim Nader

McGill University

Erinnerungen sind veränderbar

Memory Reconsolidation:

  • • Erinnerung abrufen = wird instabil
  • • Kurzes Zeitfenster öffnet sich
  • • Neues Gefühl kann integriert werden

Konsequenz:

Traumatische Erinnerungen können permanent verändert werden. Nicht verblassen — wirklich weg.

GN

Georg Northoff

University of Ottawa

Identität sitzt tiefer als Gefühle

Self-Referential Processing:

  • • »Ich fühle mich gelassen« = Zustand
  • • »Ich BIN Gelassenheit« = Identität
  • • Aktiviert tiefere Hirnareale

Konsequenz:

Identitätsaussagen verankern stärker. Veränderung wird Teil des Selbst.

WK

Wolfgang Klimesch

Universität Salzburg

Das Unterbewusstsein hat Öffnungszeiten

Theta-Wellen:

  • • Direkt nach Aufwachen: Theta-Zustand
  • • Direkt vor Einschlafen: Theta-Zustand
  • • Unterbewusstsein ist direkt erreichbar

Konsequenz:

Veränderung ist zu diesen Zeiten leichter. Das Tor steht offen.

PL

Phillippa Lally

University College London

Gewohnheiten brauchen Zeit

Studie:

  • • »21 Tage« ist ein Mythos
  • • Echte Forschung: 18 bis 254 Tage
  • • Durchschnitt: 66 Tage

Konsequenz:

Veränderung braucht Wiederholung. Wer zu früh aufhört, fällt zurück.

PN

Paula Niedenthal

University of Wisconsin

Der Körper formt das Gefühl

Embodiment:

  • • Körperhaltung beeinflusst Emotion
  • • Nicht umgekehrt — Körper zuerst
  • • Gesten speichern Gefühle

Konsequenz:

Multisensorische Verankerung hält länger. Der Körper erinnert — immer.

Genug Theorie. Erleben.

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